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Niedrigseilelemente

Niedrichseilenelemente

„Diese Art von Seilelementen werden üblicherweise zwischen Bäumen oder anderen bereits vorhandenen – nicht mobilen – Anschlagpunkten innerhalb kurzer Zeit und nur für einen begrenzten Zeitraum errichtet und nach Beendigung des Betriebes wieder vollständig abgebaut. Bäume und Umfeld können und sollen im selben Zustand verlassen werden, wie sie ursprünglich vorgefunden wurden.“

Entnommen aus: „Spannung zwischen Bäumen, Handbuch für temporäre Seilelemente, Philipp Strasser, Ziel Verlag“

 

Zielgruppen

Niedrigseilelemente ermöglichen der Zielgruppe von 2-12 jährigen einen Zugang zur Erlebnispädagogik. Sie fördern nicht nur die Freude an der Natur und an der Bewegung, sondern sie stärken das Selbstwertgefühl und das Verantwortungsbewusstsein. Soziale Kompetenz, Vertrauensfähigkeit und Selbstwahrnehmung werden erlernt. Sie haben einen sehr starken Aufforderungscharakter, dem sich kaum jemand entziehen kann.

Der Schwierigkeitsgrad der variablen Aufbauten ist dem Alter bzw. dem Entwicklungsstand der Kinder anpass- und steigerbar.

 

Freude am klettern

Es ist herrlich zu beobachten, wie sich die Augen der Kinder vor Spannung weiten, während sie erleben wie sich der Wald in einen Kletterspielplatz für sie verwandelt.

Es bedarf keiner Aufforderung, sie zu nutzen. Während sie „wirklich“, “echt“ und „authentisch“ sind, entwickeln sie ihre Fähigkeiten in ihrer eigenen Geschwindigkeit und ohne jeglichen Druck durch Sorge vor Leistungsbewertung.

In einer Zeit die zunehmend von viereckigen Geräten dominiert wird, bieten Niedrigseilelemente einen wertvollen Ausgleich. Sie wirken sich positiv auf die psychomotorische Entwicklung aus, wirken Bewegungsmangel und dadurch resultierenden Gewichtsproblemen entgegen und sensibilisieren für Naturzusammenhänge.

 

Sicherheit

Natürlich werden dabei bestimmte Sicherheitskriterien und Regeln beachtet, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sowie Mensch und Natur zu schützen.

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