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Herzlich willkommen bei uns im Nah-tur-reich!

Nichts ist so schulend für das  Verstehen, als das sich Stellen auf den Standpunkt eines anderen und zu  versuchen, von da aus die Welt zu betrachten. (F.H.Zilius)

Was ist das Nah-tur-reich?

Das Nah-tur-reich ist ein Lebensbereich, in dem alle Lebewesen in liebvoller naturnaher Umgebung den liebevollen respektvollen Umgang mit sich und ihrem Umfeld  erfahren.


Es ist eine Einladung zum positiven Leben.

Unser Begleiter ist der Seelenvogel, der uns immer wieder im Miteinander augenzwinkernd an

unsere Verantwortung der Natur gegenüber erinnert.

Seelenvogel

Ich bin hier der Seelenvogel

und möchte das Nah-tur-reich mit einer kleinen Wortspielerei vorstellen.

Natur:

Wald, Wiese, Feld, Grün, Freiheit, Wesen, Landschaft, Naturreich, Steine, Wasser, Tiere, belebte-  und unbelebte Natur, nicht vom Menschen geschaffen, Mutter Erde, menschliche Natur, von Natur aus, natürlich, Naturschätze, Naturwissenschaften, Natur- erfahrung ...

Nähe:

Aus der Nähe betrachtet, Bodennähe, Erdnähe, Grenznähe, Körpernähe, Ortsnähe, sich nah sein,…

Reich:

Herrschaftsbereich, persönlicher ungestörter Bereich,

Märchenreich, Tier- und Pflanzenreich, wohlhabend,

reich- haltig, Traum- reich,…

 

 

Im Nah-tur-reich soll die Integration all dessen Raum finden.
So zum Beispiel der Reichtum der nahen Natur die uns umgibt.


Vor einigen Jahren wurde ich, der „Seelenvogel“ des Nah-tur-reichs, von Andy, einem jungen Menschen erschaffen, der mich immer wieder mit seiner Jugendlichkeit und seiner ungebremsten Neugierde aufs Leben  überraschte. Er  baute mich mit ungeheurer Kreativität, Lebenslust und kindlicher Neugier, die er mir einhauchte.

Ursprünglich hatte ich Geldstücke in den Augen, mittlerweile habe ich aber erkannt, dass wahrer Reichtum sehr wenig mit Geld zu tun hat. Stattdessen erfreue ich mich an der menschlichen Nähe und der vielfältigen Natur und aus meinen Augen blitzt die Lust aufs Leben und Entdecken.
Manchmal wechsele ich meinen Standpunkt, immer ist er jedoch in der Natur.
Oftmals regt sie meine Fantasie an und ich beginne zu träumen…dann fallen mir wunderschöne Geschichten ein, die ich gerne weiter erzähle…

In mir existiert  jedoch auch noch eine andere Seite.
Am 26.9.2008 vollendete Andy sein junges irdisches Dasein mit einer Mahnung …
Und das zeigt mir immer wieder:

So wohltuend es auch ist, ungebremste Fröhlichkeit, Gemeinschaft und die Leichtigkeit des Seins zu leben, sollten wir nie vergessen, mit Verantwortungsbewusstsein und Rücksichtnahme sowohl der Natur als auch unseren Mitmenschen gegenüber  zu handeln und Grenzen zu akzeptieren.

Andererseits sollte die Freude mit allen Sinnen zu leben und zu genießen, niemals zu kurz kommen...

 

Hier an dieser Stelle möchte ich mich bei Thomas Knebel, dem Papa von Fynn bedanken, der die Umgestaltung unseres Raumkonzeptes so tatkräftig unterstützt hat!

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